Piscine du Casino Montreux
In den hochgelegenen Dörfern Glion, Caux und Les Avants entstanden Sanatorien. In einem dritten Schritt wurden die umliegenden Höhen durch Standseilbahnen für den Tourismus erschlossen. Montreux wurde dank seines milden Klimas und der attraktiven Lage zu einem weltbekannten Sommerkurort. Erst mit dem Bau der Eisenbahn (1861), der Verbesserung der Strassen und der Errichtung der Schiffländen in Clarens und Montreux war die Stadt auch für Gäste aus dem Ausland wesentlich leichter erreichbar. Jahrhunderts entwickelte sich Montreux zu einem der bedeutendsten Touristenorte der Schweiz. Caux ist seit 1946 Standort des Konferenzzentrums für Moralische Aufrüstung.
Gesetzgebende Behörde ist der von den Stimmberechtigten der Gemeinde Montreux alle vier Jahre gewählte Gemeinderat (conseil communal). Das Siedlungsgebiet von Montreux ist heute lückenlos mit denjenigen von La Tour-de-Peilz, Blonay und Veytaux zusammengewachsen. Die Bevölkerungszahl von Montreux stieg vor allem in der Zeit von 1850 bis 1910 markant an und zeigte danach bis 1960 mehrere wirtschaftsbedingte Schwankungen.
Montreux mit seinen beiden Höhenkurorten Glion und Caux verfügt über zahlreiche Privatkliniken und Seniorenheime. Die Beschäftigten des tertiären Sektors verteilen sich auf die Hotel- und Gastronomiebranche, die Verwaltung, das Banken- und Versicherungswesen, die Bildungseinrichtungen und den medizinischen Bereich. Noch heute haben die Zulieferbetriebe für die Hotelbranche einen wichtigen Stellenwert, neben dem Druck- und Verlagswesen sowie der Herstellung von Laborausrüstungen und audiovisuellen Apparaten.
Die Pfarrkirche Saint-Vincent, Mutterkirche der Pfarrei Montreux, wird 1228 erstmals erwähnt, wurde aber vermutlich bereits im 11.
In den hochgelegenen Dörfern Glion, Caux und Les Avants entstanden Sanatorien. In einem dritten Schritt wurden die umliegenden Höhen durch Standseilbahnen für den Tourismus erschlossen. Montreux wurde dank seines milden Klimas und der attraktiven Lage zu einem weltbekannten Sommerkurort. Erst mit dem Bau der Eisenbahn (1861), der Verbesserung der Strassen und der Errichtung der Schiffländen in Clarens und Montreux war die Stadt auch für Gäste aus dem Ausland wesentlich leichter erreichbar. Jahrhunderts entwickelte sich Montreux zu einem der bedeutendsten Touristenorte der Schweiz. Caux ist seit 1946 Standort des Konferenzzentrums für Moralische Aufrüstung.
Gesetzgebende Behörde ist der von den Stimmberechtigten der Gemeinde Montreux alle vier Jahre gewählte Gemeinderat (conseil communal). Das Siedlungsgebiet von Montreux ist heute lückenlos mit denjenigen von La Tour-de-Peilz, Blonay und Veytaux zusammengewachsen. Die Bevölkerungszahl von Montreux stieg vor allem in der Zeit von 1850 bis 1910 markant an und zeigte danach bis 1960 mehrere wirtschaftsbedingte Schwankungen.
Montreux mit seinen beiden Höhenkurorten Glion und Caux verfügt über zahlreiche Privatkliniken und Seniorenheime. Die Beschäftigten des tertiären Sektors verteilen sich auf die Hotel- und Gastronomiebranche, die Verwaltung, das Banken- und Versicherungswesen, die Bildungseinrichtungen und den medizinischen Bereich. Noch heute haben die Zulieferbetriebe für die Hotelbranche einen wichtigen Stellenwert, neben dem Druck- und Verlagswesen sowie der Herstellung von Laborausrüstungen und audiovisuellen Apparaten.
Die Pfarrkirche Saint-Vincent, Mutterkirche der Pfarrei Montreux, wird 1228 erstmals erwähnt, wurde aber vermutlich bereits im 11.